Ich vermute, dass fast jede(r) von euch das kennt - es gibt Produkte, die ein trauriges Dasein im Badschrank fristen und das aus verschiedenen Gründen:
* Ein Produkt kann in der Anwendung nicht überzeugen und wird deshalb nicht aufgebraucht. Es verschwindet in den Tiefen des Badschranks und wird durch ein vermeintlich besseres Produkt ersetzt.
* Im Drogeriemarkt überkommt einen das Gefühl, dass man etwas unbedingt kaufen muss. Immerhin handelt es sich dabei laut Werbung um ein unverzichtbares Produkt! Zuhause stellt man fest, dass das eigentlich nicht nötig gewesen wäre...
* Produkte, die man mag, werden fast aufgebraucht (- aber eben nur fast!). Ganz leer will man sie nicht machen, denn dann hat man sie ja nicht mehr...
* Eigene Kategorie: Deo...aber das sammelt sich (zumindest bei mir) auch besonders schnell an, denn ein Deo muss immer in der Sporttasche sein, eins in der Handtasche, eins bei der Arbeit (man weiß ja nie, wie schweißtreibend es wird...), dann bekommt man noch eine Probe und ... ach, schon kann man quasi einen eigenen Deovertrieb aufmachen.
Schon länger versuche ich, insbesondere bei Körperpflege- und Kosmetikartikeln meine heiligen Gräle zu finden, auf die ich mich immer verlassen kann. Wozu verschiedene Cremes, Make-ups, Shampoos oder Deos haben, wenn man genau weiß, was einem gut gefällt und gut tut?!
Da sich im Laufe der Zeit jedoch einige Badschrank-Leichen angesammelt haben, gilt es, diese noch zu leeren - dem Gewissen und der Nachhaltigkeit wegen!
Diese Produkte stehen zur Zeit auf meiner "zu-leeren-Liste" und werden deshalb in nächster Zeit gehäuft zum Einsatz kommen.
- lavera Repair Shampoo: dieses Shampoo riecht angenehm, tut aber nichts für mein Haar. Ich werde es im Wechsel mit meinem sonstigen Shampoo verwenden bis es aufgebraucht ist.
- comfort Deo von Rewe: dieses ist bei mir eingezogen, als ich spontan ein Deo für die Arbeit gekauft habe. Riecht erstmal ganz frisch, hat bei mir aber keinerlei Wirkung, die man sich bei einem Deo wünscht. Noch dazu verwende ich mittlerweile ausschließlich aluminiumfreies Deo.
- taft Volumen powder: hier war ich eindeutig ein Werbungsopfer...natürlich ist die Vorstellung eines voluminösen Haaransatzes wunderbar, aber von diesem Puder kleben meine Haare und ich mag sie gar nicht anfassen. Fail! Ich schätze, hier werde ich eine ganze Weile brauchen, bis das Produkt endlich leer ist...
- P2 Feel good mineral Compact powder: ein solides Puder, das nur noch einen Produktrand beherbergt, den ich ich leeren werde!
- essence silky touch blush in babydoll und secret-it-girl: schöne Blushes, die ich aber nicht mehr so häufig nutze, da ich inzwischen lieber zu einer anderen Farbe greife. Aber sie verdienen es definitiv, in Würde aufgebraucht zu werden!
- Wolkenseifen Deo Creme Herzenslust: ich bin großer Anhänger des Wolkenseifen Deos "Perfect Day", aber obwohl mir der Duft des hier gezeigten Deos besser gefällt, überzeugt es mich in der Wirkung nicht.
- L'occitane Handcreme Fleur Chérie: ich habe mir die kleine Größe im Duty-free gekauft und mag sie so gerne dass sie nicht leer gehen soll. Ja klar, nachkaufen ist eine Möglichkeit, aber ganz günstig ist das ja auch nicht und sollte deshalb wohl überlegt sein...
- Catrice Lidschatten "I like to mauve it": hübscher, schimmernder Mauve-Ton, der aufgrund meiner Vorliebe für matte Töne leider in den Hinterhalt geraten ist...
- Catrice Bronzing powder: ein Produkt, das ich gerne mag und das nur noch aus einem kläglichen Rest besteht, den es zu leeren gilt.
- Manhattan Concealer 2 in 1 (in warm honey): die Idee eines Kombinationsprodukts von cremigem Concealer und fixierendem Puder finde ich super, aber ich bin weder von der Konsistenz noch von der Farbe überzeugt und greife im Alltag bevorzugt zu anderen Produkten.
- Maybelline Jade The Rocket Volum' Express Mascara Waterproof: Wow - diese Mascara macht unglaublich tolle Wimpern und verlängert und verdichtet diese optisch. Allerdings ist es eine wahre Herausforderung, sie ordentlich abzuschminken. Geht natürlich mit den richtigen Produkten, ist mir aber zu (zeit)aufwendig. Es gibt ja auch andere tolle Mascaras, die leichter wieder verschwinden ;)
- Essence Stay with me long-lasting lipgloss (Nuance: My favorite milkshake): Ich bin einfach kein Gloss-Fan...bei Anderen gefallen mir Glosse oft richtig gut, aber an mir selbst mag ich (matte) Lippenstifte einfach viel lieber! Zudem stören mich hier der süßliche Geruch sowie die Konsistenz, die sich für mich klebrig auf den Lippen anfühlt.
- Astor Soft Sensatin Lipcolor Butter (Farbe: Feeling Feline): Ein eigentlich überzeugendes Produkt - ich mag die Farbe, das Finish und den einfachen Auftrag! Wären da nur nicht so viele Konkurrenten in meiner Lippenstiftsammlung...Zeit, dieses Produkt einmal vermehrt zu nutzen und zu leeren!
Ich bin gespannt, wie lange es dauern wird, die gezeigten Produkte platt zu machen und halte euch auf dem Laufenden. Und jetzt wird drauf los verbraucht!
Miss Xita
2015/02/24
2015/02/22
Wochenbilanz KW 08/2015
Gesehen Nachrichten, Grasgeflüster Gelesen Die Ländersammlerin, Besucherritze Gehört Die drei Fragezeichen - Der Doppelgänger Getan lange Spaziergänge, gebacken Gegessen Karottensuppe mit Curry, Mangold mit Mandeln und Rosinen, Chili-Tofu mit Pak-Choi, Pasta mit selbstgemachtem Olivenpesto, selbstgebackene Schoko-Cookies, ... Getrunken Tee, Cappuccino Gedacht alles fügt sich... Gefreut dass die kursierenden Krankheitswellen mich (und meine Liebsten) bisher verschont haben Geärgert über Probleme mit der Waschmaschine bzw. dem zugehörigen Wasserzufluss Gewünscht eine konkrete Urlaubsplanung (die Sehnsucht nach der Sonne wächst gewaltig!) Gekauft Pürierstab mit Zubehör, viele Fruchtriegel bei DM Geklickt Ikea, Youtube, Nähanleitungen
2015/01/30
Veganes Mousse au chocolat
Heute gibt es ein kulinarisches Schmankerl für euch, das immer wieder für Begeisterung sorgt und umso mehr, als dass bei dem gigantischen Geschmack für viele Esser kaum zu glauben ist, dass es rein vegan ist.
Ich spreche von einem ebenso simplen wie geschmacklich überzeugenden Rezept für Mousse au chocolat.
Es ist fast unverschämt, von einem Rezept zu sprechen, denn eigentlich benötigt es genau zwei Zutaten. Aber manchmal ist ja bekanntermaßen weniger mehr...
Für das Grundrezept benötigt ihr 400 g Seidentofu, den ihr mit 200 g geschmolzener Schokolade vermixt (wichtig ist, dass ein bisschen Luft in die Masse gelangt, also seid nicht zu geizig mit der Mixer-Zeit). In die gewünschten Behälter umfüllen, kalt stellen und genießen! Ihr werdet sehen, dass Ergebnis überzeugt den Gaumen und das sowohl geschmacklich als auch was die Konsistenz angeht! Noch dazu hat Seidentofu natürlich deutlich weniger Kalorien als die herkömmliche Variante des Dessertklassikers (Ei, Sahne, ...), also noch ein Pluspunkt für dieses Rezept!
Besonders intensiv wird der Geschmack mit Zartbitterschokolade, aber auch Reismilchschokolade (à la Vollmilchschoki) eignet sich prima!
Natürlich könnt ihr zudem nach eigenem Gusto noch etwas experimentieren und Aromen, Gewürze, Nüsse oder was auch immer euch sonst in den Sinn kommt, zufügen.
Damit das Dessert auch optisch (noch) mehr her macht, rühre ich gerne zwei separate Schokoladen-Tofu-Mischungen an und zwar eine helle und eine dunkle, die man (mit kurzer zwischenzeitlicher Kühlung) prima schichten kann. In ein Glas gefüllt und mit etwas Obst (z.B. Physalis) garniert, kann das ganze dann zum Beispiel so aussehen:
Was freue ich mich, dass ich mich heute Abend noch darüber her machen kann...
Der kleine Tipp am Rande:
wenn ich bei einer Freundin zum Essen eingeladen bin und das Mousse au chocolat als Dessert mitbringe, dann fülle ich einzelne Portionen in Einmachgläser ab - das ist gut zu transportieren und sieht noch dazu schick aus.
Ich hoffe, ihr probiert das Rezept aus, seid ebenso begeistert wie ich und lasst mir vielleicht noch weitere Anregungen, wie man die Mousse-Masse verfeinern kann, da :o)
Miss Xita
Ich spreche von einem ebenso simplen wie geschmacklich überzeugenden Rezept für Mousse au chocolat.
Es ist fast unverschämt, von einem Rezept zu sprechen, denn eigentlich benötigt es genau zwei Zutaten. Aber manchmal ist ja bekanntermaßen weniger mehr...
Für das Grundrezept benötigt ihr 400 g Seidentofu, den ihr mit 200 g geschmolzener Schokolade vermixt (wichtig ist, dass ein bisschen Luft in die Masse gelangt, also seid nicht zu geizig mit der Mixer-Zeit). In die gewünschten Behälter umfüllen, kalt stellen und genießen! Ihr werdet sehen, dass Ergebnis überzeugt den Gaumen und das sowohl geschmacklich als auch was die Konsistenz angeht! Noch dazu hat Seidentofu natürlich deutlich weniger Kalorien als die herkömmliche Variante des Dessertklassikers (Ei, Sahne, ...), also noch ein Pluspunkt für dieses Rezept!
Besonders intensiv wird der Geschmack mit Zartbitterschokolade, aber auch Reismilchschokolade (à la Vollmilchschoki) eignet sich prima!
Natürlich könnt ihr zudem nach eigenem Gusto noch etwas experimentieren und Aromen, Gewürze, Nüsse oder was auch immer euch sonst in den Sinn kommt, zufügen.
Damit das Dessert auch optisch (noch) mehr her macht, rühre ich gerne zwei separate Schokoladen-Tofu-Mischungen an und zwar eine helle und eine dunkle, die man (mit kurzer zwischenzeitlicher Kühlung) prima schichten kann. In ein Glas gefüllt und mit etwas Obst (z.B. Physalis) garniert, kann das ganze dann zum Beispiel so aussehen:
Was freue ich mich, dass ich mich heute Abend noch darüber her machen kann...
Der kleine Tipp am Rande:
wenn ich bei einer Freundin zum Essen eingeladen bin und das Mousse au chocolat als Dessert mitbringe, dann fülle ich einzelne Portionen in Einmachgläser ab - das ist gut zu transportieren und sieht noch dazu schick aus.
Ich hoffe, ihr probiert das Rezept aus, seid ebenso begeistert wie ich und lasst mir vielleicht noch weitere Anregungen, wie man die Mousse-Masse verfeinern kann, da :o)
Miss Xita
2015/01/25
Wochenbilanz KW 4/2015
Gesehen Nachrichten Gelesen Und Gott sprach: wir müssen reden!, Flow Gehört Boy - Skin, Daft Punk - Something about us Getan Sport, Kleiderschrank aussortiert, Tierpark besucht Gegessen Kürbissuppe, Nudeln mit roter Bete, Ofengemüse Getrunken Tee, Tee, Tee Gedacht es wird Zeit für eine neue Wandgestaltung im Flur Gefreut dass ich wieder tolle Menschen kennen gelernt habe Geärgert Aah - mein Handy gibt langsam aber sicher den Geist auf! Gewünscht Dass mein Handy noch ein bisschen am Leben bleibt... Gekauft ausschließlich Lebensmittel Geklickt Blogs, Wetterprognose
| Flamingos machen mir einfach immer gute Laune - kein Wunder bei der tollen Farbe, oder?! |
Auf eine neue Woche, mit vielen schönen Erlebnissen!
Miss Xita
2015/01/13
Farbiger Schlüsselbund
Wer kennt das nicht - der Schlüsselbund wird immer dicker und Chaoten wie mir fällt es zunehmend schwerer, den passenden Schlüssel für jedes Schloss zu finden. Auf Anhieb klappt es einfach nie (warum sehen diese Schlüssel denn auch alle gleich aus?!) und nach etlichen Fehlversuchen, habe ich den Drang, eine Lösung für das Schlüsselbundchaos zu finden. Das soll natürlich kostengünstig und am Liebsten in Eigenregie umgesetzt werden.
Der folgende Tipp ist so einfach wie genial (jedenfalls hat er sich für mich im Alltag sehr bewährt) und besteht darin, die Schlüsselköpfe mit Nagellack einzufärben.
Ich habe für jeden Schlüssel eine andere Farbe gewählt, immerhin soll mir das Auseinanderhalten der Schlüssel ja fortan leichter fallen. Ist klar, ne?
Für das Lackieren eignen sich natürlich vorallem jene Nagellackfarben, die ihr aufbrauchen möchtet. Ich habe je 2 Schichten lackiert, bei dem gelben Lack hat es sogar 3 Schichten benötigt, bis er deckend war. Wichtig ist, dass ihr die einzelnen Schichten gut durchtrocknen lasst, sonst gibt es Bläschen und unschöne Dätscher.
Das Ergebnis ist viel Farbe am Schlüsselbund und mir hat es wahrlich sehr geholfen, endlich die Schlüssel auseinander halten zu können. Wenn der Lack abgeht (und das wird er im Laufe der Zeit), könnt ihr einfach erneut lackieren. Wer Gedächtnistraining machen möchte, vertauscht dann die Farben oder wählt ganz neue :)
Viel Spaß beim Nachmachen!
Miss Xita
Der folgende Tipp ist so einfach wie genial (jedenfalls hat er sich für mich im Alltag sehr bewährt) und besteht darin, die Schlüsselköpfe mit Nagellack einzufärben.
Ich habe für jeden Schlüssel eine andere Farbe gewählt, immerhin soll mir das Auseinanderhalten der Schlüssel ja fortan leichter fallen. Ist klar, ne?
Für das Lackieren eignen sich natürlich vorallem jene Nagellackfarben, die ihr aufbrauchen möchtet. Ich habe je 2 Schichten lackiert, bei dem gelben Lack hat es sogar 3 Schichten benötigt, bis er deckend war. Wichtig ist, dass ihr die einzelnen Schichten gut durchtrocknen lasst, sonst gibt es Bläschen und unschöne Dätscher.
Das Ergebnis ist viel Farbe am Schlüsselbund und mir hat es wahrlich sehr geholfen, endlich die Schlüssel auseinander halten zu können. Wenn der Lack abgeht (und das wird er im Laufe der Zeit), könnt ihr einfach erneut lackieren. Wer Gedächtnistraining machen möchte, vertauscht dann die Farben oder wählt ganz neue :)
Viel Spaß beim Nachmachen!
Miss Xita
2013/09/29
Geplättet
Mein Vorhaben, alle angesammelten Proben aufzubrauchen, ist immer noch in Arbeit. Aber endlich kann ich die ersten geleerten Kandidaten präsentieren! Auch ein paar Originalgrößen haben es in diesen Post geschafft. Das bedeutet neuen Platz im Bad, den ich nicht umgehend wieder besetzen möchte. Nein, ich arbeite weiter daran, erst einmal alles zu verbrauchen.
Wenn dieses Ziel dann irgendwann erreicht ist, freue ich mich umso mehr, nach und nach ausgewählte Produkte bei mir einziehen zu lassen, die mir ein rundum gutes Gefühl geben, was neben Duft, Wirkung und zugegebenermaßen auch dem Design maßgeblich an den Inhaltsstoffen festzumachen ist. So halte ich schon jetzt Ausschau nach einem Deo-Nachfolger, der ohne Aluminiumsalze auskommt. Wenn jemand einen guten Tipp hat...nur her damit!
Aber jetzt erstmal zu den Produkten und Pröbchen, die meine Bad-WG verlassen haben:
Zu den Proben möchte ich vorweg nehmen, dass es sich hier natürlich nur um einen ersten Eindruck der Produkte handeln kann, denn nach 1-2 Anwendungen zeigen die wenigsten Produkte eine einschneidende Wirkung. Um den Umfang des Blogposts nicht zu sprengen, beschränke ich mich in meinen Ausführungen auf die Proben, die einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen konnten. Was im Folgenden nicht erwähnt wird, halte ich auch nicht für erwähnenswert ;o)
Nivea In-Dusch Body-Milk (400 ml für 3,99 €)
Gibt es eigentlich jemanden, der dieses Produkt noch nicht getestet hat?! Aus meiner Sicht hat diese Bodymilk bei ihrer Veröffentlichung hohe Wellen geschlagen - es gab viel Werbung und man stieß überall auf Proben. Das hat sich wohl gelohnt, denn das Produkt war in aller Munde...
Ich habe bisher 3 Proben des Produktes verwendet und bin ganz angetan davon. Ich liebe den frischen Niveau-Duft und auch die Konsistenz empfinde ich für ein Duschprodukt als schön cremig. Das Verteilen auf der Haut gelingt problemlos und auch das Abduschen verläuft ohne Schwierigkeiten. Allerdings muss ich sagen, dass ich von der Pflegewirkung nicht überzeugt bin - insbesondere wenn die Temperaturen wieder fallen gehe ich fest davon aus, eine reichhaltigere Creme zu benötigen. Nichts desto trotz - ein schönes Produkt, das insbesondere im Sommer - wenn Hitze das Eincremen zum Spießrutenlauf werden lässt - mal zum Einsatz kommen wird.
+ Innovative Idee, Duft, ausreichende Pflegewirkung im Sommer
- zu wenig Feuchtigkeitsversorgung für trockene Haut, Verpackung (ich hätte lieber einen Pumpender)
Kiehl's Creme de Corps (500 ml kosten 57 €)
Ich kann es selbst kaum glauben, aber diese Probe hat mich ziemlich umgehauen. Ich bin eine sehr faule Cremerin - erst wenn ich nicht mehr umhin komme, nehme ich dir Arbeit auf mich, mich einzucremen. Das dauert mir alles zu lange. Und außerdem habe ich bisher keine Creme gefunden, deren Pflegewirkung so gut war, dass ich als Belohnung für Cremen wenigstens die Folgetage Ruhe davon gehabt hätte. Und dann kommt dieses Pröbchen und überzeugt mich davon, dass eine Creme so reichhaltig sein kann, dass meine Haut wieder weich und glatt ist und dies - man höre und staune! - auch für einige Tage bleibt. Wahnsinn! Der Geruch ist übriges recht unaufdringlich und die Creme als solche gelblich und ziemlich fest. Es dauert ein bisschen, bis sie vollständig eingezogen ist, aber das schreibe ich ihrer Reichhaltigkeit zu. Das wäre tatsächlich ein Produkt, dass ich aufgrund einer überzeugenden Probeanwendung nachkaufen würde - wäre da nicht der Preis...
+ überzeugende Pflegewirkung bereits nach einer Anwendung
- Preis
Neutrogena visibly clear Fein und Matt Hautverfeinerndes Peeling (150 ml für 4,75 €)
Ich bin immer noch auf der Suche nach einem Gesichtsreiningungsprodukt, das mich restlos überzeugt. Eines, das gut riecht, meine Haut reinigt ohne sie zu reizen und im besten Falle auch noch pflegt. Zwischenhalt auf dieser Suche war nun das Peeling von Neutrogena, das man im Gegensatz zu vielen anderen Peelings täglich anwenden kann. Die Peelingperlen haben eine angenehme Größe und das Produkt lässt sich dank cremiger Konsistenz gut im Gesicht verteilen - positiv fällt dabei vor allem der Duft auf (frisch und fruchtig, aber nicht zu künstlich). Ich habe das Produkt gerne und zumindest in der Anfangszeit auch täglich zur Reinigung benutzt, allerdings habe ich für meine Haut keinen Zugewinn daraus ziehen können - denn diese sieht unverändert aus und fühlt sich auch so an. Das bedeutet für mich, dass die Suche nach dem perfekten Gesichtsreinigungsprodukt weiter geht.
+ Duft, angenehme Konsistenz, sehr ergiebig, reinigt die Haut, Preis
- hat bei mir keinen Einfluss auf eine Verbesserung des Hautbilds
Balea Brazil Mango Dusche Limited Edition (300 ml für 0,65 €)
Es war Anfang dieses Sommers und ich war versucht, den Sommer so sommerlich wie möglich zu gestalten. Bei einem meiner Raubzüge durch den DM fiel mir das Mango-Duschgel ins Auge, dessen Verpackung nur so nach Sommer schrie. Auch der Duft überzeugte mich mein Testschnüffeln. Allerdings frage ich mich im Nachhinein, wie das passieren konnte, denn nach nur wenigen Benutzungen empfand ich diesen als penetrant und unangenehm künstlich. Demnach war es keine große Freude, das (auch noch so große) Duschgel zu leeren. Was die Konsistenz angeht, ist das orangefarbene Duschgel eher dünnflüssig und demnach leicht zu verteilen. Wer auf viel Schaum hofft, wird hier enttäuscht. Die größte Freude, die mir dieses Produkt beschert hat, liegt darin, dass es nun leer ist und ich kann es ohne Nasenklammer nicht guten Gewissens weiter empfehlen.
+ für meine Haut ausreichende Feuchtigkeitspflege, Preis, sommerliche Aufmachung
- Duft!
Schwarzkopf Schauma Cotton Fresh Trockenshampoo (150 ml für 2,75 €)
Trockenshampoo halte ich für eine praktische Sache - nicht als Ersatz für eine komplette Haarwäsche, aber um meine Ponypartie auch zwischen 2 Haarwäschen aufzufrischen hat es mir schon einigen Aufwand erspart. In diesem Fall fiel die Wahl auf das Produkt von Schwarzkopf, dessen Verpackung ansprechend gestaltet ist. Auch der Duft ist frisch und angenehm.
Nun kommen wir zum Manko dieses Trockenshampoos: es ist aus meiner nicht nicht gut zu dosieren. Schon bei möglichst geringem Druck auf den Sprühkopf entweicht viel Produkt und hinterlässt einen merklich weißlichen Schleier auf den angesprühten Haaren. Diesen habe ich auch mit einmassieren und ausbürsten nicht vollständig entfernen können. Ich kann mir vorstellen, dass dies bei dunklen Haaren noch wesentlich sichtbarer ist. Da ich auch schon andere Erfahrungen mit Trockenshampoos gemacht habe, werde ich hier weiter testen - die Schwarzkopf-Variante ist bei mir durchgefallen.
+ Duft, Design, auffrischende Wirkung, erzeugt Volumen
- Weißschleier in den Haaren, Dosierung
Mhm, viele Produkt kamen diesmal nicht so gut weg...ob das Zufall ist oder daran liegt, dass ich mittlerweile andere Ansprüche habe? Ich weiß es nicht, aber was ich weiß ist, dass ich noch viele Produkte habe, die sich auch erst im Badalltag behaupten müssen, um in einem folgenden Aufgebraucht-Post positiv dargestellt zu werden. Ich teste weiter.
Miss Xita
2013/09/22
Avocado-Schoko-Pudding
Kaum macht der Herbst sich in unseren Breitengraden breit, bekomme ich wieder gehäuft Besuch von einem alten Bekannten - dem Schokoheißhunger! Nur selten habe ich Schokolade im Haus und suche schon länger nach einer simplen Möglichkeit, einen schnellen schokoladigen Snack herzustellen, der meine Gelüste befriedigt.
Einige Male bin ich bei meiner Suche auf Rezepte gestoßen, nach denen Schokoladenpudding auf Basis von Avocado gemacht wird. Klingt erstmal interessant, aber ob das schmecken kann?!
Ich mag Avocado (mittlerweile) sehr gerne als Brotbelag, verarbeitet zu Guacamole oder in Pastagerichten, aber süß? Puh, das kostet mich doch etwas Überwindung...
Aber wer nicht wagt, der kann ja auch - glaubt man einer alten Volksweisheit - nicht gewinnen, also wage ich den Versuch und gebe dem Avocado-Pudding eine Chance.
Also habe ich eine reife Avocado zusammen mit 3-4 EL ungesüßtem Kakaopulver, 2 EL Agavendicksaft und etwas 4 EL Hafermilch püriert. Fertig ist der Pudding, sobald keine Stückchen mehr in der Masse zu finden sind. Garniert habe ich dann noch mit je 2 Himbeeren und für das Foto kam auch noch Puderzucker drüber. Dabei ist folgendes heraus gekommen:
Ist doch ganz ansehnlich, oder? Und ich versichere, dass es auch geschmacklich überzeugen kann, wenn man es schafft, nicht ständig an die Avocado zu denken ;o) Immerhin schafft sie es, dem Möchtegern-Pudding eine cremige Konsistenz zu verleihen und sich ansonsten dezent im Hintergrund zu halten.
Nächstes Mal würde ich evtl. noch etwas gemahlene Vanille unterrühren und vielleicht versuche ich den Pudding auch einmal mit Mandelmilch oder extra Schokostückchen. Der Fantasie sind wie so oft keine Grenzen gesetzt...
Mhm, ich freue mich auf die Testreihe! Wer traut sich noch?
Miss Xita
2013/08/29
Inspiration: Dinos vergolden
Heute gibt es eine schnell umzusetzende Dekorationsidee von mir, für die es nur wenig Material benötigt.
In vielen verstaubten Kisten lagern noch Spielfiguren aus der Kindheit - in meinem Fall Dinosaurier. Viel zu schade zum Wegwerfen! Aber in den Kisten belassen? Das ist doch kein angemessener Ort für die Lieblinge von damals!
Darum habe ich die fast vergessenen Figuren mit Goldlack veredelt und sie somit zu einer neuen Spezies gemacht: den Deko-Dinos. Sie sind sehr pflegeleicht und passen sich neuen Lebensräumen unkompliziert an, ja werten diese durch ihre Ausstrahlung sogar auf.
Macht euch am besten selbst ein Bild:
Ich erfreue mich nun wieder tagtäglich an den vergoldeten Kreaturen und träume von anderen glänzenden Deko-Tieren...Pferde, Elefanten, Katzen...ach, am besten gleich ein ganzer Zoo!
Wer das DIY gerne etwas ausführlicher betrachten möchte, der kann hier vorbei schauen, denn in diesem Monat habe ich zum ersten (und hoffentlich nicht letzten) Mal einen Gastbeitrag für einen fantastischen Blog schreiben dürfen. Schaut euch auch die anderen Beiträge an - es lohnt sich!
Vielleicht konnte ich ja den ein oder anderen von euch zu ähnlichem Recycling inspirieren und somit noch mehr Plastikfiguren von ihrem tristen Dasein im Karton befreien.
Auf die goldenen Zeiten!
Miss Xita
2013/08/27
Birnen-Gelee mit Vanille
3/4 l Birnen-Direktsaft mit dem Saft von 2 Zitronen und 500 g Gelierzucker (2:1) gut vermischen, das Mark einer Vanilleschote dazu geben und alles in einem großen Topf aufkochen. Unter ständigem Rühren noch eine Minute sprudelnd weiter kochen. Ich mache zur Sicherheit immer noch einmal die Gelierprobe, um sicherzugehen, dass der Gelee fest genug wird.
Dann in die vorbereiteten Gläser füllen und sofort verschließen. Ich stelle die Gläser immer für ca. 5 Minute auf den Kopf und drehe sie erst dann wieder richtig. So sind die Deckel fest gezogen und etwaige Bakterien im Deckel werden bekämpft, um die Haltbarkeit zu gewährleisten.
Schön dekoriert eignet sich der Gelee auch wunderbar als kleines Mitbringsel und kommt immer wieder gut an!
Wer gerne noch das gewisse Etwas zufügen möchte, der kann es einmal mit etwas Kardamom versuchen, der der Mischung vor dem Aufkochen zugegeben wird. Wenn ihr noch andere tolle Ideen habt, freue ich mich über Rückmeldungen. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Miss Xita
Dann in die vorbereiteten Gläser füllen und sofort verschließen. Ich stelle die Gläser immer für ca. 5 Minute auf den Kopf und drehe sie erst dann wieder richtig. So sind die Deckel fest gezogen und etwaige Bakterien im Deckel werden bekämpft, um die Haltbarkeit zu gewährleisten.
Schön dekoriert eignet sich der Gelee auch wunderbar als kleines Mitbringsel und kommt immer wieder gut an!
Wer gerne noch das gewisse Etwas zufügen möchte, der kann es einmal mit etwas Kardamom versuchen, der der Mischung vor dem Aufkochen zugegeben wird. Wenn ihr noch andere tolle Ideen habt, freue ich mich über Rückmeldungen. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Miss Xita
2013/08/25
Rezension: Er ist wieder da
Autor: Timur Vermes
Preis: 19,33 € für 400 Seiten
Kaufmotivation: Kreatives Cover, Neugierde weckender Klappentext
Am besten selbst lesen und eigene Meinung bilden.
Miss Xita
Preis: 19,33 € für 400 Seiten
Kaufmotivation: Kreatives Cover, Neugierde weckender Klappentext
Ein Buch, das die Frage provoziert, ob man mit Hitler lachen darf. Ein Buch, das die Meinungen auseinander gehen lässt. Ein Buch, das es mir verdammt schwer macht, eine aussagekräftige Rezension zu schreiben...
Der Inhalt:
2011 - es ist ein ganz gewöhnlich Sommertag in der deutschen Hauptstadt, bis auf einem unbebauten Grundstück mitten in Berlin Adolf Hitler erneut zum Leben erwacht. Irritiert von den modernen Begebenheiten, die er vorfindet, meistert er seinen Alltag in der trendigen und schnelllebigen Stadt mit viel Unverständnis, Scharfsinn und Unterstützung und schafft letztendlich den Durchbruch als Comedystar im Fernsehen. Auf dem Weg begegnet er einem zuvorkommenden Kioskbesitzer, einigen kreativen Köpfen der Medienbranche, zahlreichen Politikvorsitzenden, diversen sozialen Plattformen der Neuzeit und dem Streben nach Erfolg und Ruhm.
Der Schreibstil:
Die Geschichte wird in der Ich-Form erzählt und vermittelt dem Leser so den Eindruck, immer an der Seite des neuauferstandenen Hitlers zu sein. Timur Vermes ist es erschreckend gut gelungen, die Figur des Adolf Hitler real wirken zu lassen und dies sowohl durch gute Recherchearbeit zu dem Leben seiner Hauptfigur als auch durch die konsequente Gedanken(re)konstruktion sowie die prägnante Kommunikationsart des Führers.
Fazit:
Ich kann vorweg nehmen, dass ich Hitlerwitze nicht witzig finde. Ich halte nichts von der "ewigen Schuld" der Deutschen, aber noch weniger halte ich davon, die Bedeutung von Geschehenem durch platten Humor schmälern zu wollen. Dementsprechend habe ich das Buch mit zurückhaltender Neugierde zur Hand genommen und erwartet, dass ich es nach kurzer Zeit wegen Pietätlosigkeit abbrechen würde. Aber nichts da - von der ersten Seite an gefesselt und bestens unterhalten, fiel es mir schwer, meine Lektüre zumindest für die menschlichsten Bedürfnisse zu unterbrechen. Wider meiner Erwartung konnte ich mit der Hauptfigur (und es fällt mir sogar hier schwer zuzugeben) lachen und fühlte (darf man es überhaupt zugeben?!) mich in seiner literarischen Gegenwart nicht unwohl.
Hierbei habe ich seine Person eher als Platzhalter für eine beliebige Persönlichkeit gesehen, die sich in der heutigen Zeit, die dominiert von Internetforen, schnellem Ruhm, dem Drang nach Individualität und Erfolg ist, ihren Weg bahnt. Insbesondere im "hippen" Berlin, in dem Einzigartigkeit ein hoch erklärtes Ziel ist, braucht es ein hohes Maß an Skurrilität, um aufzufallen. So ist es nicht weit her geholt, dass Adolf schnell seine Anhänger findet. So wird dem Leser nahe gebracht, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob auch (oder insbesondere) in der heutigen Zeit die Machtergreifung eines Demagogen gelingen könnte und inwieweit das eigene Verhalten dies ermöglicht.
Für mich ein gelungener Roman, der gesellschaftskritische Anteile mit viel Witz präsentiert und deutlich macht, dass man alles so versteht und auslegt, wie man es selbst braucht.
Am besten selbst lesen und eigene Meinung bilden.
Miss Xita
2013/08/11
Wochenbilanz - 32. KW
Gesehen Nachrichten Gelesen Dunkle Kammern Gehört Moulin Rouge Soundtrack, Tori Amos Getan Urlaubsfotos sortiert, neue Rezepte ausprobiert, Fahrrad gefahren Gegessen vegane Quiche, Aprikosenknödel mit Vanillesauce, Couscoussalat Getrunken Sekt, Saftschorle, Milchkaffee, Chai Latte Gedacht nach den langen Ferien ist es jetzt auch schön, wieder in den Alltag zu finden Gefreut dass der Sommer noch immer anhält Geärgert warum bin ich nur so schrecklich müde?! Gewünscht mehr Bücher - ich brauche Nachschub! (Amazon wird es schon richten...) Gekauft Bücher (Flohmarkt und Amazon), Büromaterial, ein neues potentielles Lieblingstop Geklickt Buchrezenssionen
Ich verabschiede mich für heute mit ein paar Sommerimpressionen...
Miss Xita
2013/07/16
Veganes Matcha-Eis
Was wäre der Sommer ohne Eis? Doch sicherlich nur halb so schön. Wenn überhaupt. Gepaart mit meinem Empfinden, dass selbst gemachte Dinge am Schönsten und Besten und Leckersten sind, ergibt sich eine absolute Jackpot-Situation für selbstgemachtes Eis.
Hierfür habe ich ein wenig experimentiert und mich schließlich gewagt, folgendes Zutaten zu einem Matcha-Eis (oder Grüntee-Eis) zu verarbeiten:
zuallererst ca. 100 ml Wasser kochen. Dann 300 ml Kokossahne leicht aufschlagen und unter 300 g Sojajoghurt rühren. Nach Geschmack kann mit etwas Stevia oder Agavendicksaft gesüßt werden. Wenn das gekochte Wasser auf ca. 60° C runter gekühlt ist, mit ungefähr 1 TL Matcha (je nach gewünschtem Geschmack und Farbintensität auch mehr oder weniger) verquirlen und den Tee in die Joghurt-Sahne-Mischung geben. Zum Aufpeppen ist die Zugabe von etwas frisch gepresstem Zitronensaft oder Ingwer möglich und von mir als gut befunden worden. Alles gut verrühren.
Anschließend die Masse in geeignete Förmchen füllen und in den Tiefkühler stellen. Nach guten drei Stunden ist es bereits möglich, sich das Eis auf der Zunge zergehen zu lassen.
Wer es nicht probiert, ist selber schuld! Ich werde in nächster Zeit sicherlich noch die ein oder andere Eiskreation ausprobieren und bei gutem Gelingen, bekommt ihr das Resultat natürlich zu sehen. Bis dahin: gutes Schlecken!
Miss Xita
Hierfür habe ich ein wenig experimentiert und mich schließlich gewagt, folgendes Zutaten zu einem Matcha-Eis (oder Grüntee-Eis) zu verarbeiten:
zuallererst ca. 100 ml Wasser kochen. Dann 300 ml Kokossahne leicht aufschlagen und unter 300 g Sojajoghurt rühren. Nach Geschmack kann mit etwas Stevia oder Agavendicksaft gesüßt werden. Wenn das gekochte Wasser auf ca. 60° C runter gekühlt ist, mit ungefähr 1 TL Matcha (je nach gewünschtem Geschmack und Farbintensität auch mehr oder weniger) verquirlen und den Tee in die Joghurt-Sahne-Mischung geben. Zum Aufpeppen ist die Zugabe von etwas frisch gepresstem Zitronensaft oder Ingwer möglich und von mir als gut befunden worden. Alles gut verrühren.
Anschließend die Masse in geeignete Förmchen füllen und in den Tiefkühler stellen. Nach guten drei Stunden ist es bereits möglich, sich das Eis auf der Zunge zergehen zu lassen.
Wer es nicht probiert, ist selber schuld! Ich werde in nächster Zeit sicherlich noch die ein oder andere Eiskreation ausprobieren und bei gutem Gelingen, bekommt ihr das Resultat natürlich zu sehen. Bis dahin: gutes Schlecken!
Miss Xita
2013/07/14
Wochenbilanz - 28. KW
Gesehen Nachrichten, Eine backt, Kalkofes Mattscheibe rekalked Gelesen Der Turm (Uwe Tellkamp), Therapiestation Gehört Cardigans, Darwin Deez Getan genäht, über Märkte spaziert, Cupcakes gebacken Gegessen viel Salat, vegane Zimtschnecke, Gurkensalat, vegane Brotaufstriche (selbstgemacht) Getrunken Wasser mit Zitrone, Cappuccino, Kirschbowle Gedacht es gibt zu viele DIYs, um sie alle umzusetzen ;o) Gefreut am Wochenende endlich wieder gute Freunde getroffen, die leider viel zu weit weg wohnen Geärgert über zu viele Glasscherben auf Berlins Fahrradwegen Gewünscht Distanzen schneller und günstiger zurücklegen zu können Gekauft Stoffe, Blumentöpfe, Goldlack für ein folgendes DIY Geklickt viele Blogs, Rezeptdatenbanken
Und auf geht's in eine neue Woche!
Miss Xita
| Hat mich diese Woche (zu?) häufig beglückt: die vegane Zimtschnecke. |
Und auf geht's in eine neue Woche!
Miss Xita
2013/07/12
Veganes Bananenbrot
Aktuell genieße ich so oft wie möglich die veganen Zimtschnecken von Goodies, die geschmacklich immer wieder ein Highlight sind. Aber auch ansonsten überkommt mich zur Zeit häufig die Lust auf frisches Backwerk und das natürlich nach Möglichkeit vegan. Ein weiteres Schmankerl, das ich neulich in der Goodies-Gebäckauslage entdeckt habe, ist Bananenbrot, das, wie ich nach einigen Recherchen im Internet feststellte, ein sehr verbreitetes und beliebtes Backwerk unter Veganern ist.
Höchste Zeit, mein eigenes Bananenbrot zu backen und mir auf der Zunge zergehen zu lassen. Ich habe mir diverse Rezepte aus dem Internet zusammen gesucht und mir dann ein Rezept zusammengestellt, das zu meinen Bedürfnissen passt. So wollte ich beispielsweise keinen Zucker verarbeiten. So habe ich es gemacht:
Während wir den Teig zusammen mischen, kann der Ofen schon einmal auf 180° C Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden.
Zuerst 200 g Dinkel-Vollkornmehl mit 80 g Haferflocken, 2 TL Backpulver, 1 TL Natron, 80 g Kokosraspeln und 1 Prise Salz vermischen. 3 EL neutrales Öl sowie 100 ml Sojamilch zugeben. Zuletzt noch 4 reife Bananen zerdrücken und zur Mischung geben. Alles gut verrühren und in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen. Die Form in den Ofen schieben und dann müsst ihr euch ca. 45 Minuten gedulden, bis das Bananenbrot fertig ist.
Das Bananenbrot passt eigentlich (fast) zu jeder Tageszeit und kann gut zum Frühstück oder auch zum Nachmittagskaffee gegessen werden. Auch gegen akut auftretende Gelüste nach Süßem kann es super eingesetzt werden! Und jetzt, da es in meiner Küche schon so herrlich nach dem frisch Gebackenen duftet, werde ich mich auch sogleich darüber her machen!
Viel Freude beim Nachmachen und lasst es euch schmecken!
Miss Xita
Höchste Zeit, mein eigenes Bananenbrot zu backen und mir auf der Zunge zergehen zu lassen. Ich habe mir diverse Rezepte aus dem Internet zusammen gesucht und mir dann ein Rezept zusammengestellt, das zu meinen Bedürfnissen passt. So wollte ich beispielsweise keinen Zucker verarbeiten. So habe ich es gemacht:
Während wir den Teig zusammen mischen, kann der Ofen schon einmal auf 180° C Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden.
Zuerst 200 g Dinkel-Vollkornmehl mit 80 g Haferflocken, 2 TL Backpulver, 1 TL Natron, 80 g Kokosraspeln und 1 Prise Salz vermischen. 3 EL neutrales Öl sowie 100 ml Sojamilch zugeben. Zuletzt noch 4 reife Bananen zerdrücken und zur Mischung geben. Alles gut verrühren und in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen. Die Form in den Ofen schieben und dann müsst ihr euch ca. 45 Minuten gedulden, bis das Bananenbrot fertig ist.
Das Bananenbrot passt eigentlich (fast) zu jeder Tageszeit und kann gut zum Frühstück oder auch zum Nachmittagskaffee gegessen werden. Auch gegen akut auftretende Gelüste nach Süßem kann es super eingesetzt werden! Und jetzt, da es in meiner Küche schon so herrlich nach dem frisch Gebackenen duftet, werde ich mich auch sogleich darüber her machen!
Viel Freude beim Nachmachen und lasst es euch schmecken!
Miss Xita
2013/07/10
Massenweise Proben
Aktuell überkommt mich von Zeit zu Zeit der Drang, Platz in der Wohnung zu schaffen. Wie stellt man das am Besten an? Richtig - aussortieren ist die Antwort.
Also sortiere ich aus, was auszusortieren geht: Klamotten stelle ich bei Kleiderkreisel ein, lange angebrochene Lebensmittel verkoche ich gezielt, Papierhaufen sichte ich und hefte ab oder schmeiße nach Möglichkeit weg. Bücher - nein, das bringe ich nicht über mich! Aber die kleinen Stiefschwestern des Buches, die Zeitschriften, müssen von Zeit zu Zeit ausgedünnt werden. Brauchbares, wie Rezept- oder DIY-Ideen, die ich für probierwürdig halte, hefte ich ab und der Rest wandert in die Tonne. Aber nicht, ohne vorher die Produktproben in Sicherheit zu bringen.
Da kann sich mit der Zeit schon einiges ansammeln, und das sieht dann so aus:
Ich bin eher skeptisch, was solche Proben angeht, denn wie soll man von 1-2 möglichen Anwendungen einen umfassenden Eindruck eines Produktes bekommen können? Auf der anderen Seite, könnte auch gerade das eine nähere Betrachtung wert sein, denn wenn es ein Produkt es schafft, mich durch eine kleine Kostprobe so zu begeistern, dass ich vielleicht einen Kauf in Erwägung ziehe oder gar durchführe, dann wäre das mehr als beeindruckend.
Und wo ich schon zum Ziel habe, meinen (reduzierbaren) Besitz zu verkleinern, sollten diese Proben keine Gnade finden. Also werde ich sie jetzt nach und nach verbrauchen. Gelegentlich wird es sicherlich eine Review zu Produkten geben, die mich entweder vor Begeisterung aus den Socken gehauen haben oder die so mies waren, dass selbst das Aufbrauchen der Probe zum Spießrutenlauf wurde.
Wie angetan seid ihr von Produktproben? Haben sie euch schon zu Produkten geführt, die euch seither begleiten?
Miss Xita
Also sortiere ich aus, was auszusortieren geht: Klamotten stelle ich bei Kleiderkreisel ein, lange angebrochene Lebensmittel verkoche ich gezielt, Papierhaufen sichte ich und hefte ab oder schmeiße nach Möglichkeit weg. Bücher - nein, das bringe ich nicht über mich! Aber die kleinen Stiefschwestern des Buches, die Zeitschriften, müssen von Zeit zu Zeit ausgedünnt werden. Brauchbares, wie Rezept- oder DIY-Ideen, die ich für probierwürdig halte, hefte ich ab und der Rest wandert in die Tonne. Aber nicht, ohne vorher die Produktproben in Sicherheit zu bringen.
Da kann sich mit der Zeit schon einiges ansammeln, und das sieht dann so aus:
Ich bin eher skeptisch, was solche Proben angeht, denn wie soll man von 1-2 möglichen Anwendungen einen umfassenden Eindruck eines Produktes bekommen können? Auf der anderen Seite, könnte auch gerade das eine nähere Betrachtung wert sein, denn wenn es ein Produkt es schafft, mich durch eine kleine Kostprobe so zu begeistern, dass ich vielleicht einen Kauf in Erwägung ziehe oder gar durchführe, dann wäre das mehr als beeindruckend.
Und wo ich schon zum Ziel habe, meinen (reduzierbaren) Besitz zu verkleinern, sollten diese Proben keine Gnade finden. Also werde ich sie jetzt nach und nach verbrauchen. Gelegentlich wird es sicherlich eine Review zu Produkten geben, die mich entweder vor Begeisterung aus den Socken gehauen haben oder die so mies waren, dass selbst das Aufbrauchen der Probe zum Spießrutenlauf wurde.
Wie angetan seid ihr von Produktproben? Haben sie euch schon zu Produkten geführt, die euch seither begleiten?
Miss Xita
2013/07/08
NOTD: Punktgenau
Ich bin überhaupt kein Anhänger von Nageldesigns. Glitzerspitzen, kleine filigrane Klebemotive, Kaviar- oder Samtmaniküre sind für mich ein Graus. Am Allerliebsten trage ich Nagellack ganz schlicht, wobei ich zumindest was die Farbauswahl angeht, sehr experimentierfreudig bin. Aber manchmal (ganz, ganz selten!) überkommt es mich dann doch, mal was neues auszuprobieren.
Vielleicht liegt es an meinen von Urlaub und Wetter angekurbelten Glücksgefühlen, dass ich mich aktuell zu einem fröhlichen Pünktchen-Look für die Nägel habe hinreißen lassen. Bei Punkten denke ich an Marienkäfer, Erdbeeren, Dalmatiner, ... einfach an Dinge, die positiv besetzt sind. Warum also nicht?
Schnell habe ich mich auf zwei Farben festgelegt, nämlich Mint candy apple von essie und Artful von P2. Als kleines Hilfsutensil hat sich für mich ein Zahnstocher zur Punktsetzung bewährt. Ich weiß, es könnte gleichmäßiger sein, aber erstens bin ich kein Nageldesign-Profi (Gott bewahre!) und zweitens gefällt es mir ganz genau so.
Aber verschafft euch doch selbst einen Eindruck:
Ich kann euch sagen, dass auch wenn ich jetzt sicher nicht zur Pünktchendauerträgerin mutieren werde, das Design definitiv seinen Zweck - nämlich mir gute Laune zu vermitteln - erfüllt hat. Vielleicht versuche ich es demnächst noch mal in rot/gelb-Optik, denn Erdbeer-Fingernägel stelle ich mir schon verlockend vor ;o)
Miss Xita
Vielleicht liegt es an meinen von Urlaub und Wetter angekurbelten Glücksgefühlen, dass ich mich aktuell zu einem fröhlichen Pünktchen-Look für die Nägel habe hinreißen lassen. Bei Punkten denke ich an Marienkäfer, Erdbeeren, Dalmatiner, ... einfach an Dinge, die positiv besetzt sind. Warum also nicht?
Schnell habe ich mich auf zwei Farben festgelegt, nämlich Mint candy apple von essie und Artful von P2. Als kleines Hilfsutensil hat sich für mich ein Zahnstocher zur Punktsetzung bewährt. Ich weiß, es könnte gleichmäßiger sein, aber erstens bin ich kein Nageldesign-Profi (Gott bewahre!) und zweitens gefällt es mir ganz genau so.
Aber verschafft euch doch selbst einen Eindruck:
| NOTD: Pünktchen |
Miss Xita
2013/07/07
Wochenbilanz - 27. KW
Gesehen Got to dance Gelesen Der Turm (Uwe Tellkamp) Gehört Daft Punk Getan gebastelt, Gelee gekocht, Fahrradtouren Gegessen Flammkuchen aux herbes, Grillgut, Süßkartoffeln aus dem Ofen, Joghurt-Zitronen-Eis Getrunken den ersten Eiskaffee des Jahres, selbst gemachte Limonade (Zitrone-Ingwer), Radler Gedacht wie luxuriös, wenn man so viel Freizeit hat Gefreut das Wetter lässt keine Wünsche offen und lädt zur Erkundung neuer Ecken per Fahrrad ein - dabei ein tolles neues Café gefunden Geärgert manche Leute melden sich nur, wenn sie was wollen Gewünscht dass alles genau so gut weiter läuft, wie bisher Gekauft Bücher, Schuhe Geklickt www.kleiderkreisel.de
Genießt die Sonne (wer weiß, wie lange sie uns diesmal beglückt?!)!
Miss Xita
| Bastelwerk der Woche |
Genießt die Sonne (wer weiß, wie lange sie uns diesmal beglückt?!)!
Miss Xita
2013/07/04
Reanimation
Lange, lange war es still hier. Geradezu geräuschlos. Und wenn es um etwas still wird, dann kann das zu zwei verschiedenen Auswirkungen führen: entweder es gerät in Vergessenheit, oder einem wird umso deutlicher, dass es nicht komplett verschwinden soll. So geschehen mit diesem Blog - erst habe ich mir nur eine kreative Schreibpause gegönnt, dann habe ich andere Dinge an erste Stelle gesetzt und schließlich habe ich die Zeit, die ich sonst für diesen Blog aufgewendet habe anderweitig verplant. Aber immer wieder denke ich wehmütig zurück und stelle mir vor, was ich noch alles hier zur Schau stellen könnte. Und sei es nur, damit ich wieder auf bestimmte Rezepte und Erinnerungen zurück greifen kann.
Verstärkend wirkt natürlich die Tatsache, dass ich aktuell wieder viel Freizeit habe (den Sommerferien sei Dank!) und die Kreativität in verschiedene Richtungen sprüht: so habe ich eine To-do-Liste angelegt, aber diesmal nur mit schönen Aufgaben: neue Rezepte ausprobieren, nähen, DIYs, fotografieren, lesen, schreiben, ...
Kennt ihr das Gefühl, immer große Pläne für die Freizeit zu haben, die in dem Moment jedoch leider durch Abwesenheit glänzt? Und wenn sie dann da ist, ist man total überfordert und weiß nicht, mit welchem Hobby man anfangen soll, sich die Zeit zu vertreiben und macht deshalb nichts? Nicht, dass ich prinzipiell etwas gegen "nichts machen" habe - ich kann es auch genießen, den lieben langen Tag gepflegt rumzuhängen, Serien zu schauen, Musik zu hören undsoweiterundsofort. Aber eben nicht auf Dauer. Dafür habe ich einfach zu viele Vorlieben im Freizeitbereich! Und an denen möchte ich euch wieder teilhaben lassen.
Der Stapel bereits gelesener Bücher, die noch rezensiert werden möchten, ist gigantisch und außerdem habe ich ein paar Nagellack-Inspirationen gesehen, die ich gerne ausprobieren möchte. Nachdem mein Versuch, Eis selbst zu machen, geglückt ist, werde ich euch bei der nächsten Herstellung teilhaben lassen und...ach, seht selbst!
Heute zum Abschluss noch einige Impressionen aus Vietnam, wo ich einen grandiosen Urlaub verbracht habe! So viele verschiedene Eindrücke, wie ich in diesen drei Wochen sammeln dürfte...da hab ich noch eine Weile von zu zehren!











Damit verabschiede ich mich bis ganz bald mit vielen neuen Projekten und Ideen!
Miss Xita
Verstärkend wirkt natürlich die Tatsache, dass ich aktuell wieder viel Freizeit habe (den Sommerferien sei Dank!) und die Kreativität in verschiedene Richtungen sprüht: so habe ich eine To-do-Liste angelegt, aber diesmal nur mit schönen Aufgaben: neue Rezepte ausprobieren, nähen, DIYs, fotografieren, lesen, schreiben, ...
Kennt ihr das Gefühl, immer große Pläne für die Freizeit zu haben, die in dem Moment jedoch leider durch Abwesenheit glänzt? Und wenn sie dann da ist, ist man total überfordert und weiß nicht, mit welchem Hobby man anfangen soll, sich die Zeit zu vertreiben und macht deshalb nichts? Nicht, dass ich prinzipiell etwas gegen "nichts machen" habe - ich kann es auch genießen, den lieben langen Tag gepflegt rumzuhängen, Serien zu schauen, Musik zu hören undsoweiterundsofort. Aber eben nicht auf Dauer. Dafür habe ich einfach zu viele Vorlieben im Freizeitbereich! Und an denen möchte ich euch wieder teilhaben lassen.
Der Stapel bereits gelesener Bücher, die noch rezensiert werden möchten, ist gigantisch und außerdem habe ich ein paar Nagellack-Inspirationen gesehen, die ich gerne ausprobieren möchte. Nachdem mein Versuch, Eis selbst zu machen, geglückt ist, werde ich euch bei der nächsten Herstellung teilhaben lassen und...ach, seht selbst!
Heute zum Abschluss noch einige Impressionen aus Vietnam, wo ich einen grandiosen Urlaub verbracht habe! So viele verschiedene Eindrücke, wie ich in diesen drei Wochen sammeln dürfte...da hab ich noch eine Weile von zu zehren!
Damit verabschiede ich mich bis ganz bald mit vielen neuen Projekten und Ideen!
Miss Xita
2013/03/04
Wochenbilanz - 10. KW
Gesehen Ducktales, Tatort Gelesen Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Frey Gehört Feist, Lana del Rey Getan gearbeitet, viel telefoniert, shoppen gewesen, Urlaub geplant Gegessen Linseneintopf, Tapas, verschiedene Gemüsepfannen-Varianten, Pho (lecker!) Getrunken Grünen Tee, frischen Minztee, Seidentofu-Shake, Matcha Gedacht 2013 hat in vielerlei Hinsicht eher unschön begonnen - es kann ja wohl nur besser werden! Gefreut bei der Arbeit läuft es gerade wie am Schnürchen Geärgert dass ich dem Wäscheberg einfach nicht Herr(in) werde Gewünscht Essie Nagellack "Mint candy apple" Gekauft Bücher, Outdoorjacke für den Urlaub Geklickt www.uhren4you.de, www.douglas.de
| Nie mehr ohne meinen heißgeliebten Matcha-Latte! |
Miss Xita
2013/02/18
Bildschön
Für mich startet diese Woche verspätet erst morgen, denn seit geraumer Zeit (bis einschließlich heute) bin ich schon krank geschrieben. Das ist einer unglücklichen Begegnung meiner Hand mit kochendem Wasser geschuldet - nicht nachahmenswert! Aber nach Krankenhausaufenthalt, Kunsthaut-Transplantation und etlichen Arztbesuchen ist die Behandlung nun erstmal abgeschlossen und ich habe zu guter Letzt einen Kompressionshandschuh bekommen, der jetzt auf lange Sicht mein ständiger Begleiter sein wird, um einer hässlichen Narbenbildung entgegen zu wirken.
Ich bin froh, dass alles doch recht gut und schnell verheilt und freue mich, morgen endlich wieder ins Alltagsleben eintauchen zu können. Mit arbeiten, Haushalt und hoffentlich auch wieder etwas Sport. Schon erschreckend, wie im wahrsten Sinne gehandicapt man mit nur einer Hand ist...
Aber das Schlimmste ist ja jetzt überstanden! Und ich bilde mir ganz fest ein, dass die rasche Genesung auch damit zusammen hängt, dass ich ansonsten körperlich fit und gesund bin - kein Kunststück, wenn gesunde Ernährung so lecker ist, wie es VFF immer wieder unter Beweis stellt!
Auch von der Tatsache, dass die Mahlzeiten - auch wenn sie nicht von einem Profikoch zubereitet und angerichtet werden - so hübsch anzuschauen sind, begeistert mich immer wieder! Denn bei mir isst das Auge auf alle Fälle mit!
Auch das Kochen geht ohne dicken Verband wieder wesentlich besser und so hoffe ich, euch in nächster Zeit noch an einigen Schmankerln - die sowohl geschmacklich als auch visuell überzeugen können - teilhaben lassen zu können. Manches Essen ist einfach zu schön, um kein Bild zu machen.
Miss Xita
Ich bin froh, dass alles doch recht gut und schnell verheilt und freue mich, morgen endlich wieder ins Alltagsleben eintauchen zu können. Mit arbeiten, Haushalt und hoffentlich auch wieder etwas Sport. Schon erschreckend, wie im wahrsten Sinne gehandicapt man mit nur einer Hand ist...
Aber das Schlimmste ist ja jetzt überstanden! Und ich bilde mir ganz fest ein, dass die rasche Genesung auch damit zusammen hängt, dass ich ansonsten körperlich fit und gesund bin - kein Kunststück, wenn gesunde Ernährung so lecker ist, wie es VFF immer wieder unter Beweis stellt!
Auch von der Tatsache, dass die Mahlzeiten - auch wenn sie nicht von einem Profikoch zubereitet und angerichtet werden - so hübsch anzuschauen sind, begeistert mich immer wieder! Denn bei mir isst das Auge auf alle Fälle mit!
| Kürbis-Paprika-Gemüse mit Kokos-Tofu-Sticks |
Auch das Kochen geht ohne dicken Verband wieder wesentlich besser und so hoffe ich, euch in nächster Zeit noch an einigen Schmankerln - die sowohl geschmacklich als auch visuell überzeugen können - teilhaben lassen zu können. Manches Essen ist einfach zu schön, um kein Bild zu machen.
Miss Xita
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